Eine Besprechung von Yavuz Say Rengo (Yuto Nakajima) und Daiki (Masaki Suda) sind seit Teenagerzeiten beste Freunde und vergleichen sich sogar mit John und Paul von den Beatles. Als Dritte im Bunde werden sie begleitet von Sari (Kaho), für die Daiki Gefühle hegt, die sie jedoch (zunächst) nicht erwidert. Als Rengo und Daiki von einem Talentscout entdeckt werden, steht ihre Freundschaft am Scheideweg. Jahre später, als der mittlerweile erfolgreiche Filmstar Rengo unerwartet Selbstmord begeht, hinterlässt er Daiki sechs verschiedene Abschiedsbriefe, von denen er den „richtigen“ wählen soll. An dieser Stelle setzt auch der Plot von Isao Yukisadas Pink and Gray ein. Der Film kehrt eine typische Konvention um und zeigt die Rückblenden in Farbe, während die Gegenwart in Schwarz-Weiß inszeniert ist. Trotzdem bleibt dies nur eines von mehreren Indizien, ob diese Ereignisse bloß nostalgisch gefärbte Interpretationen sind. In einer doppelbödigen Wendung in der Mitte des Film...
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