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Posts mit dem Label "für die Hosentasche" werden angezeigt.

Der 'Sieben Minuten Singapur' - Podcast

 Momentan bin ich für vier Wochen in Thailand auf Reisen, bzw. eigentlich bin ich mit der Reise beinahe schon durch. Vor allem der Norden hatte mich gereizt, und so bin ich von Bangkok via Ayutthaya, Lopburi, Phitsanulok und Lampang bis nach Chiang Mai mit Bus und Bahn gefahren. Und habe dort vor allem neben verrückt tollen Tempeln eine aufgeweckte Kaffeehaus-Szene entdecken können und mich hingebungsvoll durch die äußerst köstliche nordthailändische Küche gefressen. Es war herrlich. Freilich gibt es auch hier immer mehr hippe vegane Restaurants, die sich auf die Essgewohnheiten der heutigen "Flashpacker" einstellen.  Aus der Übersättigung heraus kam dann die Idee, sich endlich einmal Singapur anzuschauen - was ich nun auch kurzentschlossen gemacht habe. Und auch dieses Stadt, die mich übrigens in verschiedenen Punkten sehr an meine Lieblingsstadt Hongkong erinnert, hat durch die Aufteilung in ganz unterschiedliche Stadtviertel viel zu bieten. Man kann aber auch an T...

Nippon Connection 2018 - Das Programm.

 Es ist für mich mittlerweile zur Tradition geworden, Ende Mai über Fronleichnam nach Frankfurt zu reisen und eine knappe Woche beim Nippon Connection Film Festival dem japanischen Film zu huldigen. Es gibt aber noch einen Grund, dies jedes Jahr zu wiederholen: die Atmosphäre des Festivals ist einzigartig. Das liegt nicht nur daran, dass eigentlich alle Anwesenden ausgesprochen gut gelaunt sind (ein großer Gegensatz zur Berlinale, zum Beispiel) - sondern dass ich dort enorm viele Leute treffen kann, die mir mittlerweile ans Herz gewachsen sind. Und neue Bekanntschaften zu machen, die das Potenzial dazu hätten, wenn man sich öfters sähe. Die Begeisterung für alles Japanische scheint eine tiefe, unausgesprochene Verbundenheit zwischen den Festivalteilnehmern zu stiften, die für einen kurzen Moment alles möglich erscheinen lässt. Auch dieses Jahr ist das Film-Programm wieder sehr schön geworden. Neben dem tollen Rahmenprogramm, bei dem vor allem drei Veranstaltungen für mich ...

shomingeki no. 25 heute online erschienen!

   Heute ist die 25. Ausgabe der legendären Filmzeitschrift shomingeki erschienen . Zum ersten mal online als digitale Version, da die Print-Edition - wie ich höre - zu teuer und aufwändig geworden war. Diesen Schritt, den mittlerweile viele und auch viel größere Filmzeitschriften durchgeführt haben (zuletzt prominent der film-dienst ), ist eine plausible Lösung, Erzeugnisse mit vor allem ideellen Charakter weiterhin am Leben zu erhalten. Abgesehen davon, dass der Inhalt damit allen zugänglich und die Verfügbarkeit gesichert wird, verhindert es schlicht das Ende des Projekts (wie zuletzt bedauerlicherweise beim Schnitt ).  In dieser Ausgabe finden sich neben Texten von Bettina Klix verschiedene Texte zu Terrence Malick, der indisch-bengalischen Regisseurin Aparna Sen, zu Anjan Dutt und Olivier Assayas. Außerdem ein Text von mir, was mich außerordentlich freut, zu Yasujiro Shimazus shomingeki-Klassiker Our Neighbour, Miss Yae aus dem Jahr 1934.  Den...

Japanisches Film Fest Hamburg 2018

 Gestern Abend hat das diesjährige Japanische Filmfestival Hamburg seine Pforten geöffnet. Wie man auf einem live-Video auf Facebook mitverfolgen konnte, war die Eröffnungsveranstaltung sehr gut besucht und alle Mitarbeiter, wie auch japanischen Gäste erschienen auf der Bühne für eine ausgedehnte Vorstellungsrunde. Als Film wurde die Anime-Realverfilmung GINTAMA (2017) von Yuichi Fukuda gezeigt, in dem ein Samurai-Krieger aus der Edo-Zeit mithilfe von viel CGI, Blitz und Donner durch mehrere Zeitebenen reist und es unter anderem mit einer Invasion von Außerirdischen aufnehmen muss. Nun ja. Der Regisseur ist bekannt für seine inhaltlich grenzgängerischen Werke, die HENTAI KAMEN-Filme sind sicherlich einigen Leuten ein Begriff.  Das Programm ist wie jedes Jahr sehr knallig und vor allem breit aufgestellt - und bedient damit die unterschiedlichsten Sparten. Heute Abend etwa läuft Eiji Uchidas neues Loser-Drama LOVE AND OTHER CULTS ( das ich hier besprochen habe ), zeitg...

Nippon Connection 2017: Festivaldiary, Ausrisse

     Es ist ein warmer Abend. Wir sitzen zusammen vor der Naxoshalle, während es immer dunkler wird. Ein weiterer Tag der Nippon Connection liegt hinter uns mit all den Filmen, Veranstaltungen, dem Essen, den vielen Begegnungen und endlosen Gesprächen. Man wünscht sich immer den Austausch, während man als Einzelgänger durchs Jahr wandert, angeschlossen an die Gemeinschaft der Gleichgesinnten nur durchs Netz, Twitter und Facebook oder so – hier trifft man sich leibhaftig einmal im Jahr. Und da wird vieles nachgeholt, habe ich den Eindruck. Manche haben ein so großes Mitteilungsbedürfnis, dass der Schwall der Worte im Rauschen des Festivalsounds aufgeht. White Noise Nippon Connection. Man kann sich aber drin treiben lassen, es ist ein gutes Gefühl.  Der Tag hatte in großer Runde angefangen, beim Bloggerfrühstück in der Naxoshalle. Dankenswerterweise von den Jungs von Schöner Denken organisiert, in Unterstützung durch die Presseabteilung des Festivals. Jeder stell...

17. Nippon Connection Filmfestival in Frankfurt - Das Programm

 Das Programm des Japanischen Filmfestivals Nippon Connection steht fest! Und es ist wieder einmal eines, das an Höhepunkten nicht arm ist. Neben der Hauptschiene, den Filmen der Sektion Nippon Cinema mit den vielen Publikumsmagneten, besonders interessant - wie letztes Jahr - die paar kleineren Filme, von denen man noch nie gehört hat und die sich hauptsächlich in der Reihe Nippon Visions tummeln - eine Sektion eigens für Independentkino und Filmdebüts abseits des Mainstreams.  Einige möchte ich hier direkt erwähnen: etwa die Komödie Dynamite Wolf von Kohei Taniguchi, in der ein Grundschüler seine Liebe zum Wrestling entdeckt; Eriko, Pretended von Akio Fujimura, in dem eine erfolglose Schauspielerin von Tokio nach Hause zurückkehrt und sich sowohl einer Familientragödie als auch ihrem glücklosen Lebensplan stellen muss; oder die von mir heiß erwartete Dokumentation Raise Your Arms and Twist über die Popgruppe NMB 48 (ein Klon der enorm erfolgreichen Mädchensuper...

Hong Kong International Film Festival 2017

  Bereits zum vierten Mal werde ich dieses Jahr am Festival teilnehmen, und da verwundert es mich nicht, wenn ich dem Ereignis mit viel Vorfreude, aber auch mit einer gewissen Gelassenheit entgegensehe. Es ist einfach gut zu wissen, dass man hier so viel erleben kann, selbst wenn man mal überhaupt keine Lust mehr auf Kino haben sollte. In diesem unwirklichen Szenario ist man gut aufgehoben: zum Beispiel könnte man sich auch die kleineren Attraktionen der Stadt einmal gönnen, die sonst gerne hinten runter fallen. Zum Beispiel mal nach Whampoa fahren, das liegt hinter Hung Hom, denn dort liegt inmitten der Hochhaussiedlungen ein Kreuzfahrtschiff herum. In diesem ist freilich eine Mall untergebracht, in der man - wie überall in Hongkong - alles kaufen kann, was das Herz begehrt. Gegenüber liegt noch ein Einkaufszentrum mit dem "Golden Harvest-Cinema", das aber irgendwie nur so heißt, dass man das Herzflattern bekommt - es ist ein ganz normales Multiplex. Von klassischem Kam...

Bestenlisten 2016

Top Ten 2016 deutsche Kinostarts: 1. Baahubali (S.S. Rajamouli, 2015) 2. The Hateful Eight (Quentin Tarantino, 2015) 3. Toni Erdmann (Maren Ade, 2016) 4, Wild (Nicolette Krebitz, 2016) 5. The Revenant (Alejandro Gonzalez Inarritu, 2015) 6. Cemetery of Splendour (Apichatpong Weerasethakul, 2015) 7. Right Now, Wrong Then (Hong Sang-soo, 2015) 8. Sweet Bean (Naomi Kawase, 2015) 9. The Whispering Star (Sion Sono, 2015) 10. The Assassin (Hou Hsiao-hsien, 2015) runners up: Paterson ~ Aloys ~ Sully Top Ten International: 1. Journey to the Shore (Kiyoshi Kurosawa, 2015) 2. Bitter Money (Wang Bing, 2016) 3. The Wailing (Na Hong-jin, 2016) 4. Lowlife Love (Eiji Uchida, 2015) 5. The Mobfathers (Herman Yau, 2016) 6. What a Wondeful Family (Yoji Yamada, 2016) 7. Creepy (Kiyoshi Kurosaw, 2016) 8. Starless Dreams (Mehrdad Oskouei, 2016) 9. Bajirao Mastani (Sanjay Leela Bhansali, 2015) 10. The Mermaid (Stephen Chow, 2016) runners up: Bone Tomahawk, Being Goo...

Die Nippon Connection 2016 - Japanisches Filmfestival Frankfurt

Was ich nie vergessen werde: wie im Frühjahr 2013, an einem für die Jahreszeit viel zu heißen Tag, die ganzen Leute, mit denen man sich getroffen hat, dann gemeinsam ins Filmmuseum Frankfurt hinabgestiegen sind um sich im kühlen, dunklen Kino von einer Bikergang überfahren zu lassen. In meiner Erinnerung ist im ganzen Film kein einziger normal ausgesprochener Satz gefallen, alles wurde gebrüllt oder geschrien, über das Röhren der rauchenden Auspuffe hinweg, über das Wegspritzen des Drecks und des Steinbelags, Gummispuren auf dem Asphalt hinterlassend und man selbst war eingehüllt in eine Nebelwolke aus Abgasen und Ekstase. Der Film hieß CRAZY THUNDER ROAD, sein Regisseur Sogo Ishii. Einführung: Tom Mes. Ein selten aufgeführter Mega-Klassiker der japanischen Filmgeschichte, der so genannten "Punk Years", gezeigt in der Retrospektive Eccentric and Explosive - the cinema of Sogo Ishii . Dieser Film war nur einer der Höhepunkte dieses Festivals, da gab es noch viel andere. U...

The 40th Hong Kong International Film Festival 2016

Zum 40. Mal jährt sich nun schon das Hong Kong International Film Festival (kurz: HKIFF) in diesem Jahr, und das Programm sieht, nach erstem Stöbern, wieder ausgezeichnet aus. Einige Filme sind, wie immer schon, von der Berlinale her bekannt (etwa die Retrospektive MACHIMIRI MADNESS mit japanischen Independent-Filmen der 80er Jahre, Lav Diaz' Wettbewerbsfilm HELE , Denis Côtés BORIS WITHOUT BEATRICE, Midi Zs CITY OF JADE, TA'ANG von Wang Bing oder Weinreb & Kazdas I, OLGA HEPNAROVA), eine ganze Reihe weiterer hochaktueller, vor allem auch asiatischer Titel, sind natürlich ebenso zu finden:  zwei Mal Sion Sono mit THE WHISPERING STAR (kommt bei uns von REM im Verleih) und SHINJUKU SWAN; auch gleich zwei Mal Herman Yau, einmal mit dem Eröffnungsfilm THE MOBFATHERS und mit dem auf Cat III hochgestuften Drama NESSUN DORMA; oder der kontroverse TEN YEARS, ein omnibus-Film, der Hong Kong im Jahr 2015 imaginiert und eine politische Dystopie zeichnet. Dann auch eine Würdigung ...

Top Ten & Twenty Listen 2015

Meine Top 20 International: 1. 100 Yen Love (Masaharu Take, 2014) 2. Mad Max: Fury Road (George Miller, 2015) 3. Hill of Freedom (Hong Sang-soo, 2014) 4. Love & Peace (Sion Sono, 2015) 5. Our Little Sister (Hirokazu Kore-eda, 2015) 6. Dil Dhadakne Do (Zoya Akhtar, 2015) 7. 0.5mm (Momoko Ando, 2014) 8. The Look of Silence (Joshua Oppenheimer, 2014) 9. Piku (Shoojit Sircar, 2015) 10. She’s Funny That Way (Peter Bogdanovich, 2014) 11. Blue Ruin (Jeremy Saulnier, 2014) 12. Ryuzo and the Seven Henchmen (Takeshi Kitano, 2015) 13. Ruined Heart: Another Love Story Between A Criminal & A Whore (KHAVN de la Cruz, 2014) 14. When Marnie Was There (Hiromasa Yonebayashi, 2014) 15. Monster Hunt (Raman Hui, 2015) 16. Baahubali: The Beginning (S.S. Rajamouli, 2015) 17. The Assassin (Hou Hsiao-hsien, 2015) 18. Knight of Cups (Terrence Malick, 2015) 19. Blackhat (Michael Mann, 2015) 20. The World of Kanako (Tetsuya Nakashima, 2014) Meine Top 10 deutsche Kinostarts 2015: 1. Mad Max: Fury Road (Geo...

That Girl from Nobuhiko Obayashi's TABETA HITO (1963)

Sie ist eine stille, junge Frau, die hier als Kellnerin die vorwiegend männlichen Gäste bedient. Die essen Nudelsuppe, schlingen sie runter wie die Tiere und auf der Tonspur hört man das Schmatzen und Grunzen der offenen Mäuler - so laut muss es in ihren Ohren dröhnen, das Tagein-, Tagaus-Immergleiche, ihr eklig werdender Soundtrack des Alltags. Diese ganzen Männer, die sich kurz den Magen vollfressen, bevor sie wieder verschwinden in ihre wichtigen Büros zu ihren wichtigen Jobs mit ihrer wichtigen Unersetzbarkeit. Sie aber stellt nur die Teller hin. Man schaut kaum hoch, wenn sie bedient. Wer ist sie schon. Sie scheint der Aufmerksamkeit nicht wert zu sein, im busy business life mitten in Tokyo - allenfalls die schrill lachenden Mädchen, die affektiert zu rauchen versuchen als wären die Amerikaner immer noch da im Jazzclub ums Eck, werden von den Sararyman wahrgenommen. Eingeladen, wer weiß, vielleicht für ein schnelles Nümmerchen in einem naheliegenden Love Hotel. Doch ihr ist das a...

Die 10 besten Asiatischen Filme auf Netflix

On the Job (Erik Matti, 2013)  Immer wieder wird auf den sozialen Netzwerken der Wunsch nach Orientierung laut: "Welchen Film meines Streaming-Anbieters soll ich heute Abend nur schauen?" liest man nicht gerade selten Sonntag abends auf Twitter, worauf eine Lawine an Empfehlungen von Leuten heranrollt, die sich alle selbst gerade nicht entscheiden können, was sie schauen wollen. Man finde sich nicht mehr zurecht, so der Tenor, im großen Nebeneinander, wo jede Anleitung fehlt und jede Kuratierung längst flöten gegangen und allenfalls durch die Dauer des Lizenzvertrages geregelt ist - da wünschen sich viele Tipps, was man denn nun sehen sollte. Abgesehen davon, dass man sowieso tendenziell soviel wie möglich sehen sollte, will ich, da mich eben auch immer wieder Anfragen erreichen, hier ein paar Tipps zum asiatischen Filmangebot geben (Disclaimer: ich bin erst seit kurzem bei Netflix und war zuvor bei mubi - deswegen habe ich vielleicht nicht die komplette Übersicht; auß...

9413*, Hongkong/Seoul-Tagebuch, Teil 3

Es scheint, als habe die mediale Propaganda-Maschinerie ihr Ziel erreicht: Während sich für einen Flug nach Okinawa am Schalter nebenan früh eine beachtliche Warteschlange bildet, sind wir auf dem Flug nach Seoul insgesamt zu fünfzehnt - 10 maskierte Passagiere, 5 unmaskierte Crew-Mitglieder. Nun ist es ein früher Flug einer regionalen Hongkonger Billig-Airline, voll wäre das Flugzeug auch unter normalen Umständen wohl nicht gewesen. Dennoch hat die Situation etwas Gespenstisches. Am Flughafen in Incheon dann ist davon wenig zu spüren. Eine Schleuse zum Temperaturmessen, ein paar Maskierte hier und da, aber sonst business as usual, so scheint es. Mein erster Eindruck von Seoul nach der knapp vierzigminütigen Fahrt in die Stadt: größer, weitläufiger als Hongkong und auch gemächlicher, einschließlich der wahrscheinlich langsamsten Rolltreppen, die es irgendwo auf der Welt gibt. Und was die nächsten Tage immer wieder zum Hindernis wird: fehlende Sprachkenntnisse allenthalben, hier Korea...

Was am 25. Juni 2015 in Wakkanai im Kino läuft...

Wenn man sich auf einer Reise befindet, dann sind oft ganz andere Dinge wichtig, als zuhause. Leidenschaften bleiben in der Regel aber dieselben, sonst wären sie keine. Zum Schreiben bin ich die letzten Monate kaum gekommen, leider, was vor allem daran liegt, dass ich mich für ein Tablet anstatt eines Laptops entschieden habe. Die paar wenigen Texte hier, alles auf dem Handy geschrieben. Also: Mad Max: Fury Road in Hanoi war toll (Kostenpunkt: 2€), die wiederholte Sichtung von The Broken Circle Breakdown allerdings weniger. Hier in Wakkanai, ganz oben im Norden von Hokkaido, wo schon das Ochotskische Meer die kalte Gischt herüberbläst, gibt es ein Kino. Und WLAN. Und das läuft gerade: Shinjuku Swan (Sion Sono) Shinjuku Swan (Sion Sono) Maze Runner Fast & Furious 7 Tomorrowland Cinderella Wird das Kinoprogramm in den großen Städten Japans von einheimischen und asiatischen Filmen wenn nicht sogar dominiert, dann wenigstens ausgeglichen bespielt, so ...