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Raging Phoenix / Deu suay doo (Rashane Limtrakul, Thailand 2009)


Neu (Jija Yanin) wird von einer üblen Gang gekidnappt, doch der wie aus dem Nichts auftauchende Sanim kann sie in letzter Sekunde retten. Als sie im Versteck von Sanims Gang erwacht, befindet sie sich umgeben von zwar heruntergekommenen aber dafür ausgezeichneten Drunken Muay Thai Eleven, die sie alsbald vor schönen Naturkulissen in nur wenigen Tagen in diese herrliche Kampfkunst einführen. Ihr oberstes Ziel: den Frauenhändlerring zu zerschlagen, der ihnen allen die Liebste raubte.

So abstrus und konsistent sich das anhört, so zerfahren, unlogisch und lächerlich peinlich wird die Handlung anschließend weitergeführt. Es ist zum Brechen.
Andererseits: wer wirklich geglaubt hat, daß man es hier mit exquisiter Plotentwicklung und feinsinniger Filmnarration zu tun bekommt, ist vielleicht etwas naiv. Doch selbst die Kämpfe -das, um was es hier geht- sind meines Erachtens schlechter als im Vorgänger und haben weniger Ästhetik und Esprit zu bieten.

Dieser Film ist wie zwei Stunden lang die Demo-Version eines Kampfsport-Computerspiels anzugucken. Nach dem tollen Vorgänger CHOCOLATE hatte ich mehr erwartet. Die Hirnlos-Ecke hätte man doch Tony Jaa reserviert lassen können!

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Und dann friert die Pfütze zu: Liebe am Papierrand (Yoko Ogawa, 1991/2005)

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Afterlife / Wandâfuru raifu (Hirokazu Kore-eda, Japan 1998)

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